Wissen Sie wirklich, was gerade in Ihrem Netz hängt?
Ihre Excel-Geräteliste ist am Tag ihrer Erstellung veraltet: Neue Geräte fehlen, ausgemusterte stehen noch drin, OT-Komponenten oft gar nicht erst. COD erkennt jedes IP-adressierbare Gerät automatisch und hält ein lebendes Inventar mit Live-Status, Topologie und Multi-Vendor-Steuerung. On-premise, mandantenfähig.
Netzwerk-Dashboard in COD: Asset-Kennzahlen (erfasst, aktiv, deaktiviert, Uptime) auf einen Blick. Darunter zeigt die automatisch aufgebaute Layer-2- und Layer-3-Topologie Switches, Server und Firewalls mit Hostnamen und Link-Geschwindigkeiten, umschaltbar zwischen L2, L3 und kombinierter Ansicht.
Kennen Sie das?
Die Excel-Geräteliste ist am Tag ihrer Erstellung veraltet
Der Schmerz: Ihr Asset-Inventar lebt in Excel oder einer manuell gepflegten CMDB. Bei jedem neuen Switch, getauschten Drucker und OT-Gerät müsste jemand die Liste nachziehen. In der Praxis passiert das nicht. Niemand kann verlässlich sagen, was tatsächlich im Netz hängt.
Die Folge: Blinde Flecken bedeuten unüberwachte, potenziell ungepatchte Geräte, und ein lückenhaftes Inventar ist im NIS2- oder ISO-27001-Audit ein klassisches Finding.
So löst COD das: Das Netzwerk-Modul erkennt jedes IP-adressierbare Gerät automatisch, von der Office-IT über Netzwerk-Hardware bis in die OT. Jedes Gerät landet mit Live-Status im Inventar statt in Listen von gestern. Geräte, die das Monitoring nicht erfasst, sind rot markiert. Überwachungslücken werden sofort sichtbar statt erst im Audit.
Anwender meldet Störung, und erst mal beginnt die Suche nach dem Gerät
Der Schmerz: „Mein Gerät geht nicht." Bevor Ihr Team an die Lösung geht, beginnt die Detektivarbeit: Wo steht das Gerät, an welchem Switch, an welchem Port? Die Patch-Dokumentation ist veraltet oder existiert nur im Kopf eines Kollegen. Also bleibt nur: per SSH von Switch zu Switch, MAC-Tabellen durchsuchen.
Die Folge: Die eigentliche Störungsbehebung verzögert sich um die gesamte Suchzeit, und Routine-Suchen binden genau die erfahrenen Admins, die anderswo gebraucht werden.
So löst COD das: Mit der globalen Suche (Strg+K) findet der Support sofort, wo das Gerät steht und an welchem Switch-Port es hängt, parallel über Netzwerk und Firewall. Die Layer-2-/Layer-3-Topologie zeigt die physikalischen Verbindungen samt Geschwindigkeit und LACP-Status. Die Port-Ansicht liefert per Klick alle Portdaten mit Live-Durchsatz.
Für jeden Switch-Hersteller ein eigenes Werkzeug
Der Schmerz: Historisch gewachsene Netze enthalten Switches mehrerer Hersteller, jeder mit eigenem Web-Interface, eigener CLI und eigenen Zugangsdaten. Wer wissen will, ob ein Port aktiv ist oder PoE liefert, muss sich erst einloggen und die Bedienlogik des jeweiligen Herstellers beherrschen.
Die Folge: Routineaufgaben wie Port prüfen oder Kabeltest dauern unnötig lange und bleiben an wenigen Spezialisten hängen. Vertretungsfälle werden zur Fehlerquelle, und Engpässe fallen erst auf, wenn es klemmt.
So löst COD das: COD zeigt eine modellgenaue Port-Ansicht, die sich automatisch an Switch oder Stack anpasst: Ports farbig nach Geschwindigkeit und Aktivität, ungenutzte schwarz, PoE mit Blitzsymbol. Switches mehrerer Hersteller (Cisco, Ruijie, Allied Telesis, MikroTik) verwalten Sie direkt aus COD an einer Oberfläche statt in vier Hersteller-Tools. Port-Schaltung und Kabeltest gibt es für Cisco, Ruijie und Allied Telesis.
Warum COD, nicht nur ein Feature
Das Netzwerk-Modul ist die lebende Asset-Basis, auf der GRC, Monitoring und Backup aufsetzen: ein Datenstand statt eines Tool-Zoos, den niemand aktuell hält. Die automatische Erkennung hält das Inventar lebendig, statt es abschreiben zu lassen, und rollenbasierte Berechtigungen steuern, wer was darf. Mit dem Asset-Workspace bekommt jedes Gerät eine eigene Detailseite: von Verträgen und Ansprechpartnern über die Platzierung im Rack bis zur Layer-1-Verkabelung. Alles on-premise und mandantenfähig.
Häufige Fragen
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