Aus einer Fünf-Minuten-Netzänderung wird ein ganzer Nachmittag Klickarbeit?
Mit Standard-vSwitches legen Sie jede Portgruppe auf jedem ESXi-Host einzeln an: Host für Host, VLAN-ID und Teaming jedes Mal von Hand. COD rollt Standard-vSwitches und Portgruppen über mehrere Hosts und Cluster in einem Zug aus, mit Dry-Run und Audit-Log, mandantenfähig und on-premise.
Hypervisor-Struktur mit automatischer Erkennung von Portgruppen-Mismatches.
Kennen Sie das?
Cluster-Hopping: jede Portgruppe auf jedem Host einzeln anlegen
Der Schmerz: In Umgebungen mit Standard-vSwitches muss jede neue Portgruppe, etwa für ein neues VLAN, auf jedem ESXi-Host einzeln angelegt werden: vSphere-Client öffnen, Host für Host durchklicken, VLAN-ID und NIC-Teaming jedes Mal von Hand.
Die Folge: Zeitfresser bei jeder Netzänderung, und jeder manuelle Schritt ist eine Gelegenheit für Tippfehler. Ein vergessener Host fällt oft erst auf, wenn dort eine VM landen soll und das Netz fehlt.
So löst COD das: Das Modul legt Standard-vSwitches, optional mit gebündelten physischen NICs, und Portgruppen über mehrere Hosts und Cluster zugleich an. Ändern und Löschen erledigen Sie ebenso zentral. Das vCenter-Inventar zeigt vorab Datacenter, Cluster, Hosts, Netze und pNICs, sodass Sie sehen, wo der Rollout hingeht.
Gleiche VLAN-ID, anderer Name: schleichende Drift zwischen Hosts
Der Schmerz: Historisch gewachsene Cluster, mehrere Admins, alles von Hand: Dieselbe VLAN-ID heißt auf einem Host „VLAN20_Server", auf dem nächsten „Server-VLAN". Im vSphere-Client fällt das nirgends auf. Wer es prüfen will, exportiert Listen und gleicht Namen in Excel ab.
Die Folge: Klassische Fehlerquelle bei Migrationen: VMs landen im falschen Netz oder eine Verschiebung scheitert am fehlenden gleichnamigen Netz auf dem Zielhost, und die Fehlersuche zieht sich.
So löst COD das: Die VLAN-Namens-Mismatch-Erkennung meldet automatisch, wenn dieselbe VLAN-ID auf gleichnamigen vSwitches über Hosts hinweg unter abweichenden Portgruppen-Namen geführt wird. Das vCenter-Inventar macht die tatsächliche Topologie sichtbar, statt dass Sie sich Host für Host durchklicken.
Netzänderungen an Produktions-Hosts: live, ohne Probelauf, ohne Nachweis
Der Schmerz: Änderungen an vSwitches und Portgruppen wirken direkt in der Produktion. Wer die falsche Portgruppe löscht oder sich bei der VLAN-ID vertippt, nimmt laufende VMs sofort vom Netz. Hinterher lässt sich kaum belegen, wer wann was geändert hat.
Die Folge: Ausfallrisiko bei jeder Änderung außerhalb des Wartungsfensters. Die fehlende Änderungshistorie wird im NIS2- und KRITIS-Audit schnell zum Finding.
So löst COD das: Der Dry-Run ist standardmäßig aktiv: Anlegen, Ändern und Löschen simulieren Sie gefahrlos, bevor die Änderung ausgerollt wird. Jede durchgeführte Änderung landet im Audit-Log, mit Typ, gesendeten und zurückgegebenen Daten, Zeitpunkt und Benutzer. Der Zugriff ist rollenbasiert geschützt.
Warum COD, nicht nur ein Feature
Das Hypervisor-Modul ist Teil derselben Plattform, auf der Sie ohnehin Ihre Infrastruktur verwalten: rollenbasiert, mandantenfähig und on-premise. Mehrere vCenter binden Sie über mehrere zentrale Zugänge ein und steuern sie an einer Stelle. Dry-Run und Audit-Log sind kein Zusatzwerkzeug, sondern in den Rollout eingebaut: erst simulieren, dann ausrollen, alles nachweisbar.
Häufige Fragen
Virtuelle Netzwerke zentral im Griff.
Fragen Sie eine Live-Demo an. Wir zeigen Ihnen das Hypervisor-Modul praxisnah in Ihrer Umgebung, ganz ohne Vertriebsdruck. Oder laden Sie das Datenblatt mit allen Fakten kompakt als PDF herunter.