Ihr Zabbix steht längst auf Rot. Nur schaut im Alltag niemand hinein?
Ein sich anbahnender Ausfall steht im Zabbix rot da, während im Betrieb niemand davon weiß. COD holt Verfügbarkeit und offene Probleme auf die lebende Asset-Basis, mit der Sie ohnehin arbeiten. Problem-Erkennung und Alarmierung bleiben dabei Sache von Zabbix. COD liest und quittiert. Das Ganze läuft vollständig on-premise und mandantenfähig.
Monitoring-Dashboard: Verfügbarkeit, offene Probleme nach Schweregrad und Trends der letzten 24 Stunden, aus Ihrem Zabbix, in COD.
Kennen Sie das?
Die Daten liegen im Zabbix, nur schaut niemand hinein
Der Schmerz: Ihr Zabbix sammelt zuverlässig Metriken und erkennt Probleme, aber es ist ein weiteres Werkzeug neben COD, mit eigener Anmeldung und eigener Oberfläche. Im Tagesgeschäft öffnet es kaum jemand.
Die Folge: Verfügbarkeitszahlen und offene Probleme liegen ungenutzt in einem Tool, das außen vor bleibt. Der Nutzen der Überwachung verpufft.
So löst COD das: Das Monitoring-Modul bindet Ihren Zabbix-Server über eine Backend-Bridge in COD ein: Dashboard, Hosts, Templates, Problems und Unlinked Assets, auf derselben lebenden Asset-Basis wie Ihr Betrieb. Das Dashboard aktualisiert sich regelmäßig von selbst. Erkennung, Trigger und Alarmierung bleiben bei Zabbix. COD holt die Daten dorthin, wo gearbeitet wird.
Host-Pflege im Zabbix heißt: dieselben Geräte ein zweites Mal anlegen
Der Schmerz: Ein neues Gerät soll überwacht werden. Also Wechsel ins Zabbix, Host anlegen, Templates zuweisen, Interfaces eintragen. Dieselben Assets pflegen Sie zweimal, und welche Geräte noch gar nicht überwacht werden, sieht man nirgends auf einen Blick.
Die Folge: Doppelte Pflege bei jedem neuen Gerät, dazu Überwachungslücken, die niemand bemerkt. Ein Asset fällt im Ernstfall unbemerkt aus.
So löst COD das: Zabbix-Hosts legen Sie direkt aus dem Asset-Dialog in COD an, samt Hostname, Templates, Host-Gruppen und Interfaces. Die Ansicht „Unlinked Assets" zeigt Coverage-Lücken. Schalten Sie die Überwachung ab, entfernt COD nur die eigene Verknüpfung. Einen Zabbix-Host löscht COD nie.
Ein Zabbix für viele Kunden, aber keine saubere Mandantentrennung
Der Schmerz: Als Dienstleister oder Kommune betreiben Sie ein Zabbix für mehrere Kunden oder Standorte. Zabbix kennt diese Trennung nicht von Haus aus: Wer die Oberfläche öffnet, sieht Hosts und Probleme aller Mandanten durcheinander.
Die Folge: Jede Kundensicht ist ein Vermischungsrisiko: Probleme werden dem falschen Kunden zugeordnet, und für eine kundenbezogene Auswertung muss von Hand gefiltert werden.
So löst COD das: COD filtert die Monitoring-Ansichten je Standort über Zabbix-Host-Gruppen: Jeder Mandant sieht nur seine eigenen Hosts, Probleme und Templates, konfiguriert per Multiselect. Offene Probleme quittieren Sie direkt aus COD. Wer quittiert hat, hängt COD serverseitig an den Kommentar.
Warum COD, nicht nur ein Feature
COD stellt kein zweites Monitoring neben Zabbix, sondern holt die vorhandene Überwachung auf die lebende Asset-Basis Ihres Betriebs: ein Datenstand statt zweier Tools. Alles läuft on-premise und mandantenfähig, sodass ein gemeinsames Zabbix erstmals sauber je Kunde nutzbar wird, ohne den Werkzeugwechsel.
Häufige Fragen
Monitoring live erleben
Fragen Sie eine Live-Demo an und sehen Sie das Monitoring-Modul mit Ihrem Zabbix in Ihrer Umgebung, oder laden Sie das Datenblatt mit allen Funktionen kompakt auf einer Seite herunter.