Alles, was COD kann, auf einen Blick
Das Central Operations Dashboard (COD) vereint Netzwerk, Sicherheit, Betrieb und Compliance als integriertes Managementsystem auf einer gemeinsamen Asset-Datenbasis und vollständig on-premise, und diese Seite listet alle Funktionen modulweise auf.
Das Central Operations Dashboard bündelt Netzwerk, Sicherheit, Betrieb und Compliance in einer einzigen Plattform, auf einer gemeinsamen, lebenden Asset-Datenbasis und vollständig on-premise. Diese Seite listet die Funktionen modulweise auf, jeweils mit einem Satz Beschreibung, und ist bewusst als kompakte Referenz für Angebot und Auswahl gedacht.
Plattform & Betrieb
Die Grundlage, auf der jedes Modul aufsetzt: eine Oberfläche, viele Standorte, volle Kontrolle.
- Mandantenfähigkeit / Standorte: Eine Instanz verwaltet beliebig viele Standorte sauber getrennt. Der zuletzt genutzte Standort wird wiederhergestellt und per Kopfleiste umgeschaltet.
- Individuelle Dashboards: Jeder Nutzer stellt sich sein Dashboard aus Kacheln zusammen. Anordnung und Sichtbarkeit werden serverseitig gespeichert und geräteübergreifend synchronisiert.
- Globale Suche: Sie finden Inhalte modulübergreifend per Tastenkürzel direkt aus der Kopfleiste.
- White-Label-Branding: Anwendungsname, Kopfzeile, Logo, Favicon, Login-Seite und QR-Code-Design lassen sich in Ihren Farben anpassen, mit Live-Vorschau und protokolliert.
- Rollen- & Rechtehierarchie: Menüs und Einstellungen erscheinen rollengerecht, und höhere Rollen erben zuverlässig die Rechte der darunterliegenden Rollen.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung (TOTP): TOTP mit Backup-Codes. Administratoren setzen die 2FA eines Nutzers zurück, Nutzer regenerieren ihre Codes nach mandantenspezifischer Richtlinie.
- Benutzer-Selbstverwaltung: Nutzer pflegen auf einer eigenen Profilseite Passwort, E-Mail-Adresse und Sprachpräferenz selbst.
- Sitzungs-Sicherheit: Ein Sitzungs-Timeout mit Vorwarnung und tab-übergreifender Synchronisierung schützt inaktive Sitzungen, während Live-Ansichten Sie angemeldet halten.
- Kalender & Termine: Ein integrierter Kalender verwaltet Termine inklusive ganztägiger Einträge, und eine Glocke in der Kopfleiste zeigt den nächsten anstehenden Termin.
- Hell-/Dunkelmodus: Die Oberfläche schaltet per Klick zwischen hellem und dunklem Design um.
- PDF-Druck je Seite: Inhalte lassen sich seitenweise sauber als PDF ausgeben.
- Reaktive Oberfläche: Lade- und Bearbeitungszustände werden je Aktion angezeigt, sodass jederzeit erkennbar ist, was gerade verarbeitet wird.
Netzwerk & Assets
Automatische Inventarisierung und Multi-Vendor-Steuerung Ihrer gesamten Infrastruktur.
- Automatisches Asset-Inventar: Jedes Gerät wird zentral als Asset geführt, vom IT-System über Netzwerk-Hardware bis zur Firewall, mit eigener Kategorie-, Modell- und Hersteller-Verwaltung.
- Live-Statusanzeige je Gerät: Im Netzwerk-Inventar sehen Sie pro Gerät das Ergebnis der letzten Abfrage (OK / Fehler / Unbekannt) samt Zeitpunkt, genutztem Protokoll (SNMP / SSH / API) und Fehlerursache.
- Asset-Workspace je Gerät: Eine eigene Detailseite je Asset bündelt Stammdaten, Netzwerk-Ports (NICs), Kontakte, Verträge (mit verschlüsselten Lizenzschlüsseln) und Abhängigkeiten an einer Stelle.
- Räume, Racks & Layer-1-Verkabelung: Gebäude, Etagen und Räume bilden Ihren Standort physisch ab. Racks zeigen die Live-Belegung per Drag-and-drop, und die Layer-1-Ansicht dokumentiert die Patch-Verkabelung Port für Port.
- Netzwerk-Topologie (Layer 2 & Layer 3): Sie visualisieren Ihr Netz als interaktive Karte: Layer 2 aus den LLDP-Nachbarschaften, Layer 3 entlang echter Routing-Beziehungen (inklusive Firewalls als Knoten) statt bloß nach Subnetz-Nähe.
- Layer-2- & Layer-3-Dashboards: Sie analysieren Ihr Netzwerk getrennt nach Layer 2 und Layer 3 mit jeweils eigenen Diagrammen und Auswertungen.
- Hersteller-Auswertung: Eine anklickbare Treemap oder ein Ringdiagramm samt Kennzahlen lässt Sie die Herstellerverteilung Ihrer Geräte bis in einzelne Hersteller hineinzoomen.
- Multi-Vendor-Switch-Steuerung: Sie führen Kabeltests durch, schalten Ports an und aus und steuern PoE über Cisco, Ruijie und Allied Telesis hinweg.
- MikroTik-Verwaltung: Sie verwalten MikroTik-Geräte samt ihren Routen über eine eigene, dedizierte Geräteverwaltung.
- Subnetz-Planer: Sie planen und verwalten Subnetze inklusive Gruppen direkt im System.
- Asset-Import per CSV: Sie nehmen Assets in großer Zahl per CSV mit Vorschau, Konfliktmeldung und wiederholbarem Import auf.
Monitoring
Zabbix-Daten: mandantenfähig, konfigurierbar und direkt am Asset.
- Zabbix-Integration: Ihre Zabbix-Daten (Dashboard, Hosts, Templates sowie aktuelle und vergangene Probleme) erscheinen direkt in COD.
- Mandantenfähige Hostgruppen: Jeder Standort sieht nur die ihm zugeordneten Hostgruppen, sodass ein gemeinsamer Zabbix-Server pro Kunde sauber getrennt bleibt.
- Konfigurierbares Monitoring-Dashboard: Frei zusammenstellbare Kacheln (Verfügbarkeit, Top-Hosts nach CPU/RAM/Disk, Probleme nach Schweregrad, 24-h-Trend) mit wählbarem Aktualisierungsintervall.
- Monitoring direkt am Asset: Sie aktivieren, ändern oder lösen das Monitoring im Asset-Dialog, wobei vorhandene Netzwerkdaten wie Adresse und SNMP-Community automatisch vorbefüllt werden.
- Asset-Verknüpfung & Lücken-Erkennung: Zabbix-Hosts werden per Namensabgleich oder auf Knopfdruck mit COD-Assets verknüpft, und eine eigene Ansicht zeigt nicht überwachte Assets.
- Probleme quittieren: Sie bestätigen offene Probleme direkt aus COD mit Pflichtkommentar, wobei der quittierende Nutzer automatisch vermerkt wird.
- Detailseiten & Drill-down: Eigene Detailseiten je Host und Template verknüpfen zum passenden COD-Asset, und aus den Kacheln öffnen Sie Details direkt in der Ansicht.
- Nachvollziehbarkeit per COD-Provenienz-Tag: Von COD angelegte oder geänderte Zabbix-Hosts erhalten automatisch einen COD-Tag mit Nutzer und Zeitstempel, der ihre Herkunft dokumentiert und sie in Zabbix filterbar macht.
Firewall & VPN
Herstellerübergreifende zentrale Verwaltung Ihrer Firewalls samt VPN und Zertifikaten.
- Firewall-Dashboard: Status, Herstellerverteilung, Verfügbarkeit, Firmware- und Update-Stand sowie ablaufende Zertifikate aller Firewalls auf einen Blick, herstellerübergreifend über AIMdefense, OPNsense, pfSense und DynFi.
- Firewall-Selbstregistrierung: Firewalls tragen sich über das OPNsense-Plugin selbst im gewählten Standort ein und landen zur Freigabe in einer Pending-Liste, die ein Administrator freigibt oder ablehnt.
- Regel-Ansicht (experimentell): Sie sehen Regeln je Schnittstelle ein und im-/exportieren die Konfiguration als XML. Das Ausrollen von Regeln ist ausdrücklich experimentell und vor jedem Produktiveinsatz in einer Testumgebung zu prüfen.
- Firewall-Vergleich: Sie vergleichen Zonen, Aliasse oder ganze Firewalls miteinander, um Unterschiede zu erkennen.
- VPN-Verwaltung (WireGuard, OpenVPN, IPsec): Sie verwalten VPN-Verbindungen über alle Firewalls hinweg mit Topologie-Ansicht, je-Typ realistischem Verbindungsstatus und eigener Zertifikatsverwaltung.
- VPN-Übersicht im Dashboard: Eigene Dashboard-Widgets zeigen Verbindungsstatus je VPN-Typ, VPN-Traffic, OpenVPN-Serverlast und das Alter der WireGuard-Handshakes.
- Zertifikatsverwaltung & -warnungen: Ein Detaildialog zeigt komplette Kette, Fingerabdrücke, Gültigkeit, SAN und Schlüsselalgorithmus, und nicht abrufbare Zertifikate werden im Dashboard gemeldet.
- Erreichbarkeitsüberwachung mit Ausfall-Mail: Firewalls werden per IP oder Hostname automatisch geprüft, und eine je Mandant konfigurierbare Ausfall-E-Mail nennt Standort und betroffene Geräte, ohne das Postfach zu fluten.
- Verschlüsselte Firewall-API-Zugänge: Die für den OPNsense-Zugriff hinterlegten API-Zugangsdaten der Firewalls werden verschlüsselt (AES-256-GCM) gespeichert.
NAC & PKI
Netzwerkzugangskontrolle und eine vollwertige eigene Zertifizierungsstelle.
- Network Access Control (NAC): Sie steuern den Netzwerkzugang über eine FreeRADIUS-gestützte NAC-Lösung mit Geräte-Polling und stapelweisem Onboarding von Clients per CSV-Import.
- Hochverfügbare NAC-Anbindung: Mehrere synchronisierte NAC-Instanzen mit automatischem Failover halten die Zugangskontrolle auch bei Ausfall einer Instanz verfügbar.
- Eigene Zertifizierungsstelle (PKI/CA): Sie betreiben den kompletten PKI-Lebenszyklus mit CA-, Leaf- und CRL-Zertifikaten, mehreren Verfahren (RSA, ECDSA, EdDSA) und verschlüsseltem Schlüsseltresor.
- Zertifikatsausstellung & -export: Sie stellen Endgeräte-Zertifikate aus, exportieren sie passwortgeschützt als PKCS#12 und bündeln sie nach CA gruppiert für die Migration.
- Sperrlisten (CRL): Sie erzeugen Zertifikatssperrlisten, die sich in einem einstellbaren Intervall automatisch aktualisieren.
- Zertifikatssynchronisation: Bestehende PKI importieren Sie per FreeRADIUS-Abgleich und exportieren verwaltete Zertifikate wieder heraus.
- TACACS-Verwaltung: Sie konfigurieren TACACS direkt über eigene Oberflächenseiten im NAC-Bereich.
- Client-Gruppen: Sie fassen Clients zu Gruppen zusammen, weisen ihnen Assets zu und importieren Zuordnungen per CSV.
- VLAN-Verwaltung: Sie verwalten VLANs mit automatischer Konfliktprüfung, die Überschneidungen verhindert.
TACACS+
Zentrale Geräte-Anmeldung nach RFC 8907: wer darf welchen Befehl?
- Netzwerk-AAA (RFC 8907): Sie verwalten den hauseigenen TACACS+-Server für die Anmeldung an Ihren Netzwerkgeräten zentral aus COD.
- Nutzer & NAS-Clients: Sie pflegen Nutzer und Gruppen sowie NAS-Clients und Client-Gruppen und ordnen sie bequem per Drag-and-drop zu.
- Access Control mit Rollen & Command-Sets: Autorisierungsregeln (Permit/Deny) mit Rollen und musterbasierten Command-Sets. Ein Rollen-Simulator zeigt vorab, was ein Befehl für einen Nutzer ergäbe.
- Accounting mit Live-Log: Ein Session-Protokoll hält fest, wer wann welchen Befehl abgesetzt hat, mit zuschaltbarem Live-Log.
Schwachstellen-Management (VAS): in Vorbereitung
Schwachstellen auf der lebenden Asset-Basis von COD bewerten. Das ist ein optionales Add-on, das sich derzeit in Vorbereitung befindet. Die folgenden Punkte beschreiben die vorgesehene Fähigkeitsebene.
- In Vorbereitung: Dieses Modul ist ein optionales Add-on und wird aktuell vorbereitet. Die untenstehenden Punkte sind angedacht, nicht bereits im Produktivbetrieb.
- Schwachstellen auf Ihrer Asset-Basis: Ziel ist, Schwachstellen auf der lebenden Asset-Datenbasis von COD zu bewerten, statt sie in Einzeltools zu verwalten.
- Priorisierte Sicht: Vorgesehen ist eine nach Schweregrad priorisierte Ansicht, die zeigt, was zuerst zu bearbeiten ist.
- Nachverfolgung bis erledigt: Angedacht ist, den Weg von „erkannt“ bis „erledigt“ mit Remediation-Status nachvollziehbar zu halten.
GRC & Compliance
Ein integriertes Managementsystem auf denselben lebenden Asset-Daten wie Ihr Betrieb.
- GRC-Plattform statt reinem ISMS: Sie steuern Normen, Dokumentenlenkung, Vorgänge, Maßnahmen und Organigramm aus einer einheitlichen Oberfläche.
- Mehr-Norm-Katalog: Ein versionierter, mehrsprachiger Anforderungskatalog für ISO 27001/27002, ISO 9001, ISO 22301 und NIS2 inklusive geführtem Editionswechsel zwischen Normfassungen.
- Norm-Matrix (integriertes Managementsystem): Eine Matrix über alle Normen zeigt je Anforderung automatisch die umsetzenden Dokumente und führt überlappende Anforderungen als eine Entscheidung.
- ISO-27001-Controls & Risikobewertung: Alle 93 Annex-A-Controls, asset-basierte Risiken als interaktive Risikomatrix und an Ihre Methodik anpassbare Bewertungsskalen nach BSI 200-3.
- Erklärung zur Anwendbarkeit (SoA): Sie pflegen die SoA je Norm und sehen die Abdeckung ehrlich getrennt nach dokumentiert und durch ein freigegebenes Dokument abgedeckt.
- Bedrohungskatalog (BSI): Sie nutzen den vorgepflegten Katalog der BSI-Elementargefährdungen, ergänzen eigene Bedrohungen und sehen je Gefährdung die abdeckenden Dokumente.
- Normbezug & Dokument-Querverweise: Sie verschlagworten Dokumente direkt zu Katalog-Anforderungen und verknüpfen sie untereinander, mit einer Ansicht aus Tags, Verweisen und Wird-referenziert-von-Beziehungen.
- Dokumentenlenkung mit Zwei-Stufen-Freigabe: Sie verwalten alle gelenkten Dokumente versioniert und geben sie über eine Owner- und Gegenzeichnungs-Freigabe im Vier-Augen-Prinzip mit nachvollziehbarem Protokoll frei, auch gebündelt als Sammelfreigabe.
- Wiedervorlage & automatische Prüf-Maßnahmen: Fällige Dokumentprüfungen werden gekennzeichnet, und ein täglicher Lauf legt für jedes prüffällige Dokument automatisch eine Maßnahme an.
- Vorgangs-Management (Meldungen, Vorfälle, Feststellungen): Sie führen Vorgänge mit fortlaufender Nummer, Statusverlauf, Fristen und Prüfprotokoll, inklusive SLA und automatischem DSGVO-Art.-33-Zweig mit 72-Stunden-Frist.
- Maßnahmen-Board: Sie führen die operative To-do-Liste für Audit- und GRC-Nachverfolgung als Drag-and-drop-Board mit Normbezug, konfigurierbaren Status und flexibler Zuweisung an Teams, Rollen oder Personen.
- Organigramm: Sie bilden Ihre Organisationsstruktur per Drag-and-drop mit Entwurfs- und Freigabe-Workflow ab, inklusive mehrerer Wurzeln und freistehender Knoten.
- Dokument-Importer (Markdown, DokuWiki, Git): Sie importieren ganze Dokumentbäume aus Markdown, Archiven, Git oder DokuWiki formattreu über einen geführten Assistenten, mit Konfliktregeln und Quellennachverfolgung.
- GRC-Dashboard: Konfigurierbare Kacheln fassen Dokumente, SoA-Abdeckung, Vorgänge samt SLA, Maßnahmen, Bedrohungen und Risiken auf einen Blick zusammen.
- Prüffähige PDF-Berichte mit TLP: Sie exportieren Normabdeckungs-, Risiko-, SoA- und Dokumentenlenkungsberichte als PDF mit TLP-Einstufung (bis AMBER+STRICT) und eigenem Branding.
- Append-only-Audit-Protokoll: Alle relevanten Änderungen werden append-only mit Begründung und feldgenauer Nachverfolgung protokolliert. Ein Datenbank-Trigger schützt die Einträge gegen nachträgliches Ändern und Löschen.
Backup
Herstellerübergreifende Konfigurations- und Datenbank-Backups: zentral, geplant und vergleichbar.
- Herstellerübergreifende Backups: Die Backup-Quelle legen Sie je Vorlage fest: Datei-/Ordner-Download, Shell-Kommando oder MariaDB-Datenbank-Dump.
- Zeitgesteuert & auf Knopfdruck: Backup-Zyklen steuern Sie je Vorlage per Cron-Ausdruck und starten einzelne oder viele Hosts jederzeit über „Execute Now".
- Aufbewahrung & Host-Override: Die Aufbewahrung legen Sie nach Tagen oder Anzahl fest. Je Host lassen sich Zyklus, Limit und Verschlüsselung gezielt überschreiben.
- Jump-Host für abgeschottete Netze: Über einen hinterlegten Sprung-Host sichern Sie auch Systeme, die nicht direkt erreichbar sind.
- Vergleich, Vorschau & Download: Backup-Stände vergleichen Sie als Diff (nur Unterschiede oder Volltext, bei Ordnern bis auf Dateiebene), sehen Inhalte vorab an und laden einzelne Dateien oder ganze Ordner als ZIP herunter.
- Status-Dashboard: Konfigurierbare Kacheln zeigen gesicherte Hosts und Fehler, Status- und OS-Verteilung sowie letzte Aktivitäten mit Drilldown und wählbarem Auto-Refresh.
- CSV-Import & -Export: Hosts, Vorlagen und Betriebssysteme spielen Sie per CSV in einem Zug ein und aus.
Virtualisierung (Hypervisor)
VMware-Standard-Netzwerke host- und clusterübergreifend zentral verwalten, mit Dry-Run.
- vCenter-Inventarisierung: Liest Datacenter, Cluster, Hosts und Ordner samt Standard-vSwitches, Portgruppen (VLAN, NIC-Teaming), physischen NICs sowie Connection-/Power-State und DRS/HA aus.
- vSwitch- & Portgruppen-Verwaltung: Standard-vSwitches (optional mit gebündelten NICs) und Portgruppen legen Sie über mehrere Hosts und Cluster zugleich an. Portgruppen ändern und löschen Sie ebenso zentral.
- Dry-Run vor jeder Änderung: Anlegen, Ändern und Löschen lässt sich gefahrlos simulieren, bevor es ausgerollt wird (standardmäßig aktiv).
- VLAN-Namens-Mismatch-Erkennung: Erkennt, wenn dieselbe VLAN-ID auf gleichnamigen vSwitches über Hosts hinweg unter abweichenden Portgruppen-Namen geführt wird.
- Multi-vCenter & verwaltete Vorlagen: Mehrere vCenter-Zugänge sowie wiederverwendbare „verwaltete" Portgruppen, vSwitches und Domains für wiederholbare, konsistente Rollouts.
- Audit-Log & Rollen: Jede Änderung wird mit Typ, gesendeten und zurückgegebenen Daten, Zeitpunkt und Benutzer protokolliert. Der Zugriff ist rollenbasiert.
Captive-Portal
Gäste-Zugänge per Voucher, zentral über Ihre OPNsense-Firewalls.
- Voucher-Gastzugänge in Mengen: Erzeugen Sie je OPNsense-Firewall beliebig viele Gast-Voucher mit Gültigkeitsdauer, Ablaufzeit und Gruppenkennung in einem Schritt.
- QR-Code & druckbare PDFs: Zu jedem Voucher gibt es QR-Codes (Gast-Login bzw. WLAN-Beitritt per SSID) und druckfertige PDFs, einzeln oder gesammelt.
- Gültigkeit, Ablauf & Bereinigung: Voucher laufen OPNsense-seitig ab. Abgelaufene entwerten Sie sofort („Expire"/„Drop Expired"), ein nächtlicher Lauf bereinigt zusätzlich die Datenbank.
- Aktive Sessions sehen & trennen: Laufende Gast-Sitzungen mit Benutzer, Startzeit, IP- und MAC-Adresse sowie letztem Zugriff einsehen und einzeln sofort trennen.
- Konfiguration je Firewall: Datenbank, SSID, WLAN-Passwort, Gast-Gateway und Redirect-URL hinterlegen Sie pro OPNsense-Firewall.
- Rollenbasiert delegierbar: Getrennte Lese-/Erstell-/Änderungs-/Löschrechte erlauben die Delegation z. B. an den Empfang. Voucher-Passwörter liegen verschlüsselt in der COD-Datenbank.
Integrationen & Schnittstellen
COD bindet vorhandene Quellen ein und meldet sich automatisch bei angebundenen Systemen an.
- CMDB-Anbindung (i-doit): Sie verbinden je Standort eine getestete i-doit-Instanz und übernehmen ausgewählte Objekte lesend über einen geführten Assistenten als COD-Assets, mit Erkennung bereits importierter Objekte und wiederholbarem Import.
- Odoo-Helpdesk-Verknüpfung: Sie verknüpfen GRC-Vorgänge pro Standort direkt mit einem Odoo-Helpdesk-Ticket statt die Referenz von Hand abzutippen.
- Plugin-Self-Service: Plugins erhalten ihren standortbezogenen Zugangsschlüssel automatisch bei der Registrierung, sodass sich Firewalls und Geräte ohne manuelle Schlüsselverwaltung anmelden.
OTP / 2FA
Zwei-Faktor zentral verwalten, mit Self-Service und schnellem Reset.
- TOTP & HOTP zentral: Zeit- und ereignisbasierte Einmalpasswörter zentral in COD verwalten, statt verstreut über einzelne Authenticator-Apps.
- Self-Service & Reset: Anwender stellen ihr OTP selbst wieder her. Bei verlorenem Gerät setzt ein Manager/Admin es per Klick zurück, ohne DB-Eingriff.
- OTP-Gruppen & QR-Enrollment: Tokens in Gruppen organisieren und per QR-Code schnell und fehlerarm einrichten.
- Active Directory & Rollen: Auch AD-Benutzer verwalten ihr OTP rollenbasiert und mandantenfähig.
- Übergang in Stronghold: Die OTP-Funktionen stehen bereits im Stronghold-Tresor bereit, bestehende Token werden beim ersten Tresor-Unlock automatisch übernommen. Das eigenständige OTP-Modul läuft übergangsweise als Fallback weiter.
Stronghold: Passwort- & Secrets-Tresor
Ende-zu-Ende-verschlüsselte Passwörter und Secrets, direkt in COD.
- Zero-Knowledge-Tresor: Der Server sieht nur Chiffrat. Master-Passwort und private Schlüssel bleiben beim Nutzer (Argon2id, X25519, AES-GCM).
- Team-Tresore & Freigaben: Persönliche und geteilte Team-Tresore mit Rollen (Owner/Member). Einzelne Einträge geben Sie gezielt frei, mit Recht und Ablaufdatum.
- Browser-Extension (Chrome & Firefox): Mit Geräte-Pairing, feldgenauem In-Page-Autofill und Live-TOTP. Updates installieren Sie bewusst manuell nach.
- Import aus gängigen Managern: Sie übernehmen bestehende Passwörter aus KeePass, Bitwarden, 1Password und CSV ohne Datenverlust.
codPass: Passwort- & Secrets-Management
Eigenständiger, quelloffener Passwort- und Secrets-Manager, unabhängig von COD.
- Open Source als Sicherheitsmerkmal: Quelloffener Passwort- und Secrets-Manager der extocode GmbH. Gerade hier ist Offenheit ein Vertrauens-, kein Marketingmerkmal.
- Eigenständiges Produkt: codPass läuft on-premise und unabhängig von COD. Die in COD integrierte Tresor-Lösung ist Stronghold (siehe oben), nicht codPass.
- Passwörter, Secrets & OTP: integrierte Verwaltung von Passwörtern, Secrets und Einmalpasswörtern.
Häufige Fragen
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