Merkt der Anwender den VPN-Ausfall vor Ihrer IT?
Ob ein Tunnel steht, prüft heute niemand systematisch. Der Ausfall fällt erst auf, wenn die Filiale nicht mehr auf das ERP kommt. COD bündelt AIMdefense, OPNsense, pfSense und DynFi auf einer Oberfläche, mit Status- und Erreichbarkeitsüberwachung über alle Standorte. On-premise, mandantenfähig.
Firewall-Dashboard in COD: Status aller Firewalls (aktiviert/deaktiviert), Hersteller-Verteilung, Verfügbarkeit je Systemtyp, Firmware-Versionen, Update-Status und Zertifikats-Ablauf mit Warnhinweis. Alles im Überblick.
Kennen Sie das?
Interface-Hopping: für jeden Statuscheck in jede Firewall-GUI einzeln
Der Schmerz: Wer mehrere Standorte oder Mandanten betreut, verwaltet schnell einen Zoo aus Firewalls verschiedener Systeme, jede mit eigener Web-Oberfläche und eigenen Zugangsdaten. Für einen simplen Statuscheck oder ein Firmware-Update wählt sich der Admin in jedes Gerät einzeln ein.
Die Folge: Der tägliche GUI-Rundgang ist ein Zeitfresser, Updates werden aufgeschoben, veraltete Firmware bleibt unbemerkt zur Sicherheitslücke. Und bei Audit-Fragen fehlt ein belastbarer Gesamtüberblick.
So löst COD das: Das Firewall-Modul bündelt AIMdefense, OPNsense, pfSense und DynFi auf einer einzigen, mandantenfähigen Oberfläche. Eine herstellerübergreifende Status-Übersicht zeigt Status und Firmware-Stand aller Firewalls auf einen Blick, ergänzt um eine regelmäßige automatische Status- und Verfügbarkeitsprüfung.
Alias-Pflege per Hand: dieselbe Änderung auf jeder Firewall einzeln nachziehen
Der Schmerz: Ein neuer Server, ein geändertes Netz, und dieselbe Alias-Änderung muss auf jeder Firewall einzeln nachgepflegt werden. Über die Zeit driften die Objektbestände auseinander, und beim Aufräumen löscht jemand ein Objekt, das anderswo noch referenziert wird.
Die Folge: Inkonsistente Regelwerke sind eine ständige Fehlerquelle und potenzielle Sicherheitslücke. Ein gelöschtes, aber referenziertes Objekt lässt eine Regel unbemerkt ins Leere laufen. Die Handarbeit skaliert nicht mit der Zahl der Standorte.
So löst COD das: COD stellt ein zentrales Alias-Repository bereit: Aliase (IPs, Netze, Ports) pflegen Sie einmal zentral und schreiben sie gezielt auf die Endgeräte zurück. Ein Sicherheitscheck erkennt verschachtelte Referenzen über Systemgrenzen hinweg und verhindert das versehentliche Löschen benötigter Objekte. Über das Zonen-Konzept verteilt COD neue Aliase automatisch auf alle Firewalls einer Zone.
VPN-Tunnel fällt aus, und der Anwender merkt es vor der IT
Der Schmerz: Die Standortvernetzung läuft über einen gewachsenen Mix aus WireGuard, OpenVPN und IPsec. Ob ein Tunnel steht, prüft niemand systematisch. Der Ausfall fällt erst auf, wenn die Filiale nicht mehr arbeiten kann. Selbstgebautes Monitoring flutet das Postfach mit Einzelmails, bis niemand mehr hinschaut.
Die Folge: Ausfälle werden verspätet erkannt, die Fehlersuche zieht sich über mehrere GUIs und SSH-Sitzungen, und Alarm-Fluten erzeugen Abstumpfung. Echte Ausfälle gehen im Rauschen unter.
So löst COD das: COD überblickt WireGuard, OpenVPN und IPsec herstellerübergreifend über alle Standorte, inklusive Topologie-Sicht und IPsec-DPD-Status. Die Erreichbarkeitsüberwachung (ICMP/TCP via fping) ist pro Mandant konfigurierbar. Ausfälle werden erkannt und per E-Mail mit Throttling gemeldet: eine Mail je Mandant statt Postfach-Flut. Fürs Troubleshooting öffnen Sie das SSH-Terminal direkt im Browser.
Warum COD, nicht nur ein Feature
COD ersetzt den Rundgang durch vier Hersteller-GUIs durch eine mandantenfähige Oberfläche über AIMdefense, OPNsense, pfSense und DynFi: ein Blick statt vieler Logins. Aliase pflegen Sie zentral, Zonen verteilen sie automatisch, und ein Referenz-Check schützt vor stillen Fehlern. Alles on-premise, als Teil derselben Plattform wie Netzwerk, Backup und Monitoring.
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