Fällt ein Gerät aus, rekonstruieren Sie die Konfiguration aus dem Gedächtnis?
Config-Backups passieren von Hand, „wenn gerade Zeit ist", und landen verstreut auf Fileshares. Geräte, an die niemand denkt, bleiben ganz ungesichert. COD bündelt alle Konfigurations- und Datenbank-Backups in einer Oberfläche: herstellerübergreifend, mit Zeitplan und Diff, mandantenfähig und on-premise.
Zentrale, herstellerunabhängige Backup-Templates für Geräte und Dienste.
Kennen Sie das?
Jeder Hersteller hat seinen eigenen Backup-Weg
Der Schmerz: Switches, Firewalls, Server und Datenbanken stammen von verschiedenen Herstellern. Jedes System hat seinen eigenen Export-Dialog, sein eigenes Skript oder gar keinen automatisierten Sicherungsweg.
Die Folge: Geht eine Konfiguration verloren, muss sie aus dem Gedächtnis rekonstruiert werden. Das kostet Stunden Arbeit. Vergessene Systeme sind eine stille Lücke, und im KRITIS-Umfeld fehlt der Sicherungsnachweis fürs Audit.
So löst COD das: Alle Konfigurations- und Datenbank-Backups laufen in einer Oberfläche. Je Vorlage legen Sie die Quelle fest: Datei-/Ordner-Download, Shell-Kommando oder MariaDB-Dump. So klicken Sie sich nicht durch jede Geräte-GUI. Cron-Zeitpläne sichern regelmäßig, „Execute Now" startet einzelne oder viele Hosts jederzeit außerplanmäßig.
Segmentierte Netze: gerade die kritischen Systeme bleiben ungesichert
Der Schmerz: Management-Netz, DMZ, abgeschottete Produktionssegmente: genau die aus Sicherheitsgründen isolierten Systeme erreicht der zentrale Backup-Weg nicht. Also sichert sie jemand gelegentlich von Hand, oder sie fallen ganz aus der Sicherung heraus.
Die Folge: Ausgerechnet die kritischsten Systeme haben die ältesten oder gar keine Config-Stände. Das ist ein reales Ausfallrisiko und im Audit ein naheliegendes Finding.
So löst COD das: Je Host hinterlegen Sie einen Jump-Host. Darüber sichert COD auch Systeme, die nicht direkt erreichbar sind, segmentierte Netze inklusive. Diese Hosts laufen mit denselben Vorlagen, Zeitplänen und Aufbewahrungsregeln wie alle anderen, statt als Sonderfall in Handarbeit.
Nach der Störung: Was hat sich an der Konfiguration geändert?
Der Schmerz: Ein Switch verhält sich seit dem Wochenende anders, die Firewall blockt plötzlich einen Dienst. Irgendjemand hat etwas geändert. Ohne versionierte Stände bleibt nur das Nebeneinanderlegen zweier Textdumps im Editor oder schlicht das Raten. Schleichender Config-Drift fällt erst auf, wenn etwas ausfällt.
Die Folge: Die Fehlersuche zieht sich, Rollbacks treffen die falsche Stelle, der Ausfall verlängert sich. Und ohne nachvollziehbare Stände lässt sich nicht belegen, was wann geändert wurde.
So löst COD das: COD hält Backup-Stände vor und stellt sie als Diff gegenüber: wahlweise nur die Unterschiede oder der Volltext, bei Ordner-Backups bis auf die einzelne Datei. Inhalte lassen sich vorab ansehen und als Datei oder ganzer Ordner als ZIP herunterladen. Das ist die Basis für eine gezielte Wiederherstellung.
Warum COD, nicht nur ein Feature
Backup ist in COD kein Insel-Tool, sondern arbeitet auf der lebenden Asset-Basis Ihres Betriebs: dieselben Geräte, die COD ohnehin kennt, sichern Sie hier mit einheitlichen Vorlagen und Zeitplänen, und zwar herstellerübergreifend, mandantenfähig und vollständig on-premise. Eine Plattform statt eines Backup-Skript-Zoos, der bei jedem neuen Gerätetyp von vorn beginnt.
Häufige Fragen
Backup-Modul live erleben
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